"Everest – Göttinmutter der Erde"

Jochen Hemmleb

Everest – Göttinmutter der Erde

336 Seiten, 218 Abb. vierfarbig

17 x 24 cm

Hardcover mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-905111-82-8

CHF 66.00 / EUR 39.80

Everest – Göttinmutter der Erde

Sir George Everest hatte 1852 nicht geglaubt, dem Berg der Berge seinen Namen zu geben, ein Name, den kein Einheimischer im Himalaja aussprechen könnte. Trotzdem kennt jeder nach 150 Jahren den weitaus weniger klangvollen und mit Abstand weniger poetischen Namen der «Göttinmutter der Erde». Mount Everest  

Am Mount Everest sind großartige Kapitel Bergsteigergeschichte geschrieben worden – er war gleichzeitig Schauplatz skurrilster Auswüchse von Rekordsucht und blindem Ehrgeiz. Als Muse für Literaten, Fotographen und Vertreter der bildenden Kunst hat sich die «schizophrene Lady» zur Liebelei oder Dauergeliebten entwickelt, die in allen Facetten entdeckt und ins Licht gerückt werden musste. Ob als Diva im Film oder Mythos einer Kommerzialisierungs-Geschichte, der Mount Everest hat weit mehr zu berichten als von seinen Begegnungen mit Edmund Hillary und Reinhold Messner.

Jochen Hemmleb hat mit dieser Monographie mit objektivem und sachbezogenem Blick Geologie, Historie, Anekdoten, Katastrophen und atemberaubende Fotographien zu einem Werk zusammengetragen. Der Autor beleuchtet die diversen Persönlichkeiten der höchsten Aussichtsplattform auf dem Dach der Welt zwischen «dem Sinnbild menschlicher Herausforderung» und «dem überdimensionalen Klettergerüst».

«Je mehr der Mount Everest zum Konsumartikel wird, umso wichtiger bleiben die Schlüsselmomente seiner Ersteigungsgeschichte – mit und ohne Sauerstoffgerät.»
Reinhold Messner