"«Das Mutterland ist mehr wert als das Königreich des Himmels.»"

PASANG – «Das Mutterland ist mehr wert als das Königreich des Himmels.»

ca. 120 Seiten, ca. 50 Abbildungen vierfarbig

28 x 34.5 cm

Hardcover in Schuber

ISBN 978-3-906055-59-6

CHF 120.00 / EUR 110.00

«Das Mutterland ist mehr wert als das Königreich des Himmels.»

Seit 2005 verfügt Lukla über ein Spital, das von der Schweizer Bergführerin Nicole Niquille aufgebaut und durch die Fondation Nicole Niquille mit nepalesischem Personal geführt wird. Das Spital stellt denn auch die einzige professionell ausgestatte medizinische Einrichtung im Umkreis von vier Tagesmärschen dar.

Der Berner Fotograf Rob Lewis und der Kommunikationsfachmann und Texter Rolf Loepfe haben unter dem Label JethaMaila seit 2011 die Fondation Nicole Niquille mit zwei Kunstbuchproduktionen unterstützt. Helping hands are better than talking mouths (2011) und BUNG (2013) sind in einer limitierten und nummerierten Auflage von je 500 Exemplaren verkauft worden. Der Erlös aus beiden Produktionen wurde der Fondation Nicole Niquille zugunsten des Spitals in Lukla gespendet. Mit PASANG liegt das dritte Werk von JethaMaila vor. Nach der zweiten Reise nach Lukla haben Rolf Loepfe und Rob Lewis das Patenschaftsprojekt Janma – Children’s Education Fund Nepal – Pasang Lhamu Nicole Niquille Hospital Lukla gegründet. Das Projekt verspricht jedem im Spital in Lukla geborenen Kind über eine Patenschaft finanzielle Unterstützung bei den Schulkosten und leistet damit einen Beitrag gegen die noch immer hohe Mütter- und Kindersterblichkeitsrate in Nepal.

Der Bildband umfasst grossformatige Fotografien aus Kathmandu und Lukla sowie 25 Portraits von vier bis fünfjährigen Schülerinnen und Schülern der Grundschule von Lukla. Neben einer textlichen Einführung zu Nepal, Buddhismus und Hinduismus findet sich im Buch ein wortgewaltiges Endlosgedicht «Pasang» sowie daraus abgeleitete Zitate, welche die Bilder von Rob Lewis begleiten.

«(. . .) um sich wiederzufinden in vergilbten Schriften die in Seide gebunden in sich ruhen und Einsicht gebieten in das Sein und Werden wenn die Gebetsmühlen sich drehen und Weisheit sich nicht umarmen lässt (. . .).»